Das Festival richtet sich also an Familien mit Kindern, genauso wie an Erziehungsprofis, aber eben auch Illustrator*innen, Autor*innen und Verlage. Entsprechend wird das Programm organisiert. Das Kinderbuch-Event soll Workshops, Talks und Diskussionen für Eltern, Erziehungsprofis, und Kinderbuchmacher*innen anbieten, in denen über die Problematik aufgeklärt und nach Lösungen gesucht wird. Experten und Betroffene kommen zu Wort und erzählen, wie sie frei von Stereotypen dargestellt werden wollen.

Kinderprogramm: Um gerade Eltern die aktive Teilnahme zu ermöglichen, wird es parallel (mehrsprachige) Lesungen, Aktionen und Workshops für Kinder von 2 bis 12 Jahren rund um vielfältige, inklusive Kinderbücher geben. Eingebunden werden dabei Initiativen, die sich besonders dem Thema Inklusion, Mehrsprachigkeit, Flucht & Migration verschrieben haben.

Das Ziel: Die Veranstaltung mit all ihren verschiedenen Elementen ist so konzipiert, dass sie mehrsprachiges, inklusives und fröhliches Erleben von Vielfalt ermöglicht. Ziel ist es, Kinder wie Erwachsene für mehr beiläufig erzählte Vielfalt im Kinderbuch zu sensibilisieren und vor allem zu begeistern. Alle Kinder machen die positive Erfahrung, sich mit Vielfalt wohlzufühlen. Kinder, die aufgrund der mangelnden Repräsentation in Kinderbüchern in der Regel ausgegrenzt werden, erleben Empowerment. Erwachsene werden für die Thematik sensibilisiert und in ihrem zukünftigen Umgang unterstützt.

Weitere Informationen auf www.kimbuk.de