Im Osten nichts Neues

Aktionenbedienfeld

Im Osten nichts Neues

Autorenlesung und Ausstellung zum Antikriegsroman „Fuchsrot und Feldgrau“ von Axel Lawaczceck in der Tor218 Artlab Galerie & Bar

Zeit und Ort

Datum und Uhrzeit

Veranstaltungsort

Galerie & Bar Tor218 Artlab Torstraße 218 10115 Berlin Germany

Karte und Wegbeschreibung

Wegbeschreibung

Rückerstattungsrichtlinie

Kontaktieren Sie den Veranstalter, um eine Rückerstattung anzufordern.

Zu diesem Event

  • 4 Stunden
  • Mobile E-Tickets

30.11. – 4.12. 2022

„Im Osten nichts Neues“

Am Mittwoch, 30.11. und Sonntag, 4.12.2022 liest Axel Lawaczeck aus seinem mit der Verlagsprämie des Freistaats Bayern ausgezeichneten Antikriegsroman „Fuchsrot und Feldgrau“ (Volk Verlag, München, 560 Seiten). Der Roman erzählt nach wahren Begebenheiten die Flucht von mehr als tausend Verwundeten vor der Roten Armee per Lazarettzug – parallel dazu werden deutsche Kriegsverbrechen in der Ukraine und weitere reale Geschehnisse an der Ostfront von Ukraine, Sowjetunion und Balkan geschildert.

Umfangreiche Quellen bilden die Basis des Romans: Dazu gehören der Kriegstaschenkalender des Lazarettzug-Transportführers, Niederschriften, Zeichnungen, Fotografien, Feldpostbriefe, Dokumente des Bundesarchivs und weitere Unterlagen, die in der artlab Galerie & Bar erstmals und exklusiv präsentiert werden.

Lesungen am:

Mittwoch, 30. November 2022 – 19 Uhr

Sonntag, 4. Dezember 2022 – 14 Uhr

Mit Glühwein!!!

Unkostenbeitrag: 7 €

August 1944: Das Lazarett im rumänischen Galatz unweit des Schwarzen Meeres ist über Nacht von Ärzten und Sanitätsstäben aufgegeben worden. In den Baracken liegen mehr als 1.300 verwundete deutsche Soldaten, die Rote Armee steht vor den Toren der Stadt. Zu den Zurückgelassenen gehört ein Oberleutnant aus Bad Tölz, der sich mit einer Handvoll Helfern in eine verzweifelte Rettungsaktion stürzt. Per Zug evakuieren sie das Lazarett. Doch vor den Fliehenden liegt eine Reise ins Ungewisse entlang der zusammenbrechenden Front, durch ein anarchisches Land. Während der Zug von russischen Truppen gejagt wird, kämpft jenseits der Kaukasusfront der junge Jude Walodja ums Überleben. Sein Schicksal und das des Oberleutnants sind durch eine Fuchsjagd verbunden …

Pressestimmen:

„Der Roman verdankt sich einer unglaublichen Recherchearbeit des Autors; ein stattlicher Roman, ein sehr spannender Text, den man fasziniert verfolgt.“ Thomas Steinherr, Bayern im Buch

„Und so macht das mitreißend geschriebene Fuchsrot und Feldgrau umso deutlicher, dass am Ende alle Opfer des Krieges sind.“ Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung

„Grandioser Antikriegsroman.“ Frank Wilhelm, Nordkurier

„Ein Stück Zeitgeschichte (…) so beeindruckend wie berührend.“ Wolfgang Schweiger, Traunsteiner Tagblatt

Im Osten nichts Neues: Bild
Im Osten nichts Neues: Bild